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Angefangen hat alles im zarten Alter von 9 Jahren mit dem ersten Kart (damals noch Pop Klasse) schnell folgten die ersten Rennen und der Aufstieg in die IcA Junioren mit Rotax, Swiss Hutless und Shell als Partner.
Nach einigen erfolgreichen Rennen und der schnellen Auseinandersetzung mit der gesamten Technik wurde klar, dass ein weiterer Aufstieg unaufhaltsam war. Es folgte der Umstieg in die damalige “Königsklasse” der IcC 125ccm³ ~ 40 PS, wassergekühlt, 6 Gang sequentielle Schaltung, innenbelüftete und gelochte Bremsscheiben 2x vorne und 1x hinten mit Waagebalken. Hier wurde auf Dino Karts und TM Racing Motoren gesetzt. Mit diesen Karts war man auf kleinen Kursen sogar den 250ccm³ deutlich überlegen.
An diesem Kart, welches schon sehr einem kleinen Rennfahrzeug / Auto gleicht, wurde das Grundwissen und das Verständnis für den heutigen Wissensstand gelegt.
Vorgänge / Abläufe / Einflüsse etc. wurden hier ausprobiert und umgesetzt, z.B:
- Ansaugsystem (Ansaugdämpfergestaltung, Ansaugwege, Membranen etc.)
- Motorenmechanik (Pleuel, Kolben, Getriebe, Kühlkanäle, etc.)
- Wasserkreisläufe mit Wasserpumpe & Kühler
- Einflüsse auf die Motorleistung durch thermische Einflüsse (beachten Sie den abgeklebten Wasserkühler, damit die Wassertemp. ideal ist zum Zeitpunkt des Rennens. Thermostate gab es in der Größe dort noch nicht)
- Lesen und deuten des Zündkerzenbildes (Abstimmungen des Motors)
- Bremsverhalten und Balance
- Getriebeübersetzungen / Gesamtübersetzungen
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