strebt das Team nach Perfektion in allen Bereichen, wie zum Beispiel:

  • erste Serienfertigung von flow bench Anlagen für VTG Turbolader in Europa
  • Einbringen von know how im Bereich Blockheizkraftwerke (BHKW) z.B.: VW ZuhauseKraftwerk, Messstrecken, etc.
  • Weiterentwicklung von Einlasskanalgeometrien in Verbindung mit Tumble und Saugrohrlängen bei small size Turbomotoren
  • Sondermaschinenbau und Entwicklung von Umweltsimulationsprüfständen

Im Markt etabliert, einer der größten flow bench Hersteller in Europa und gesuchter
Ansprechpartner innerhalb der Automobielbranche sowie deren OEM Zulieferer.
Flow-Improver´s Kundenkreis besteht größtenteils aus Firmenkunden und so
bewegen wir uns meist im Hintergrund und werden nicht direkt in der Öffentlichkeit
genannt bzw. haben Geheimhaltungserklärungen mit unseren Partnern.

FLOW-IMPROVER bearbeitet vier Kernbereiche:

  • Herstellung von Strömungsprüfständen / flow bench Anlagen
  • Dienstleistungen rund um das Ansaugsystem
  • Entwicklung von Motorenkomponenten und Prüfständen (Prototypenbau)
  • Verkauf & Handel mit hochwertigen Motorsportkomponenten

FLOW-IMPROVER wird gegründet und bezieht zwei Gewerbeobjekte am
Seevetaler Standort mit ca. 500qm. Folgende Ideologie etablierte uns erfolg-
reich im internationalen Umfeld:

Am Anfang ist es eine Idee, daraus entwickelt sich das Konzept

Dieses bearbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden für dessen
jeweiligen Einsatzzweck. Dabei legen wir besonderen Wert auf:

  • Seriosität
  • Verbindlichkeit
  • Wertschätzung
  • und Nachhaltigkeit
Als angestellter Entwicklungsingenieur, bis 2006, bin ich viel rumgekommen und habe mich persönlich wie auch fachlich weiterentwickelt. Diese Zeit endete mit initiierten Patenten und Gebrauchsmustern.
1994 war der Startschuß und die Weichenstellung zum heutigen FLOW-IMPROVER. Damals unter dem Namen "MT-tec", steht für Müller Thorsten technology, wurden Vergaseranlagen auf elektronische Einspritzsysteme umgebaut, um dann auf den jeweiligen Motor die Software applizieren zu können. Unter dem Namen MT-tec wurden Veranstaltungen, Treffen und auch verschiedene Foren besucht.
Diese Vorreiterrolle wurde fortan motorenübergreifend ständig ausgebaut & erweitert.
Rechts ein Beispiel der ersten EFI Anlagen mit Kennfeldsteuerung. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes nasses System, d.h. vier Einspritzdüsen füttern auf einer Zentralansaugbrücke alle Zylinder. Diese Anlage wurde mit zwei kleinen Düsen für den unteren und mittleren Drehzahlbereich und zwei großen Düsen für den oberen Lastbereich abgestimmt.
Ein guter Eindruck aus der Zeit der mobilen DX66er Reihe. Schwarz / weiß Monitor einer Auflösung von 640x480 und alles unter DOS. Touchpads oder der gleichen sucht man hier vergebens, um trotzdem während der Fahrt einigermaßen arbeiten zu können wurde ein externes Touchpad installiert.
Die Ausbildung zum Energieelektronik bei der Siemens AG hat eine sehr gute Basis geschaffen um sich erfolgreich weiterzuentwickeln. Das Studium der Verfahrenstechnik wurde begonnen und sollte zügig mit dem Abschluß belohnt werden.
Dabei wurden zwei Schwerpunkte vertieft:
- Prozesstechnik (Mess-, Steuer- und Regeltechnik)
- Fluidmechanik (Strömungseigenschaften und Verhalten von Fluiden; wobei mein perönliches Interesse den Gasen galt)
Aus dieser Konstallation und aus dem eigenen Hobby heraus lag es nahe sich in der KFZ-Prüfstandstechnik zu engagieren. Paraktika und Diplomarbeit wurden innerhalb der Umweltsimulation (Fima IMTECH) absolviert. Der Fokus lag während dieser Zeit bei den KFZ Prüfständen (Ansaugluftkonditionierung, Wärmetäuscherbeaufschlagung, etc.).
An diesem Kart, welches schon sehr einem kleinen Rennfahrzeug / Auto gleicht, wurde das Grundwissen und das Verständnis für den heutigen Wissensstand gelegt.
Vorgänge / Abläufe / Einflüsse etc. wurden hier ausprobiert und umgesetzt, z.B:
  • Ansaugsystem (Ansaugdämpfergestaltung, Ansaugwege, Membranen etc.)
  • Motorenmechanik (Pleuel, Kolben, Getriebe, Kühlkanäle, etc.)
  • Wasserkreisläufe mit Wasserpumpe & Kühler
  • Einflüsse auf die Motorleistung durch thermische Einflüsse (beachten Sie den abgeklebten Wasserkühler, damit die Wassertemp. ideal ist zum Zeitpunkt des Rennens. Thermostate gab es in der Größe dort noch nicht)
  • Lesen und deuten des Zündkerzenbildes (Abstimmungen des Motors)
  • Bremsverhalten und Balance
  • Getriebeübersetzungen / Gesamtübersetzungen
  • ...
Nach einigen erfolgreichen Rennen und der schnellen Auseinandersetzung mit der gesamten Technik wurde klar, dass ein weiterer Aufstieg unaufhaltsam war. Es folgte der Umstieg in die damalige “Königsklasse” der IcC 125ccm³ ~ 40 PS, wassergekühlt, 6 Gang sequentielle Schaltung, innenbelüftete und gelochte Bremsscheiben 2x vorne und 1x hinten mit Waagebalken. Hier wurde auf Dino Karts und TM Racing Motoren gesetzt. Mit diesen Karts war man auf kleinen Kursen sogar den 250ccm³ deutlich überlegen.
wurden im zarten Alter von 9 Jahren gestartet. Traditionelle miit dem ersten Kart (damals noch Pop Klasse). Schnell folgten die ersten Rennen und der Aufstieg in die IcA Junioren mit Rotax, Swiss Hutless und Shell als Partner.